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    • Bestellung der TI-Komponenten bis zum 31.03.2019 zwingend notwendig

      Bestellung der TI-Komponenten bis zum 31.03.2019 zwingend notwendigen/Eigenerklärung

      Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) wurde eine  Regelung zur Telematikinfrastruktur (TI) verabschiedet, die vorsieht, dass bis zum 30. Juni 2019 von Honorarkürzungen abzusehen ist, wenn Ärzte und Psychotherapeuten gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung nachweisen, dass sie bereits vor dem 31. März 2019 alle Komponenten für die TI verbindlich bestellt haben. Ansonsten müsste die KV das Honorar rückwirkend ab 1. Januar 2019 um ein Prozent kürzen.

      Ursprünglich sollten alle Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten, die ab dem neuen Jahr mit ihrer Praxis nicht an die TI angeschlossen sind und das Versichertenstammdatenmanagement durchführen, mit Sanktionen belegt werden. Dies konnte mit der gesetzlichen Vorgabe in §291 Absatz 2b Satz 16 SGB V verhindert werden.
       
      Um eine rechtskonforme Eigenerklärung abgeben zu können, müssen Sie sich bei unserem Mitgliederportal KVTOP anmelden und unter „Anwendungen“ die Eigenerklärung TI anhaken und versenden. Es ist nicht notwendig, die entsprechenden Bestellungen und Verträge an die kvt zusenden. Es reicht aus, wenn Sie diese in Ihren Unterlagen für etwaige Nachfragen aufbewahren.

      Bitte beachten Sie:

      Zum VSDM sind alle Ärzte und Psychotherapeuten grundsätzlich beim ersten Arzt-Patienten-Kontakt im Quartal verpflichtet. Das bedeutet, dass alle Praxen an die TI angeschlossen werden müssen.

      Von der Pflicht das VSDM durchzuführen gibt es aber Ausnahmen: Findet im konkreten Versorgungskontext kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt statt (z.B. Pathologen, Laborärzte), ist das VSDM nicht möglich. Damit besteht für Ärzte in diesen Fällen keine VSDM-Pflicht. Sie übernehmen für die Abrechnung weiterhin die Versichertendaten, die im Personalienfeld des Auftrags stehen.

      Ein anderer Sonderfall betrifft Anästhesisten, wenn sie außerhalb ihrer Praxisräume tätig sind. Zum Einlesen der eGK benutzen sie dann in der Regel ein mobiles Kartenterminal. Diese Terminals können nicht mit der TI verbunden werden, sie arbeiten nur im Offline-Betrieb. Anästhesisten können somit kein VSDM-Update durchführen, sondern nur die auf der eGK gespeicherten Versichertendaten auslesen. TIPP: In solchen Fällen sollten Anästhesisten die eGK erst im mobilen Kartenterminal einlesen, wenn der Kollege das VSDM durchgeführt hat. Dann sind die Daten auf der eGK auf jeden Fall aktuell. Dies gilt auch für Ärzte bei Heim- und Hausbesuchen.

      Dennoch gilt: Auch Ärzte, die extrem selten mit persönlichem Arzt-Patienten-Kontakt behandeln, müssen in der Lage sein, das VSDM durchzuführen. Das heißt, auch diese Praxen müssen bis zu dem vom Gesetzgeber vorgegebenen Termin an die TI angeschlossen sein. Damit können sie künftig auch auf andere Anwendungen in der TI zugreifen.

      Praxen in denen die Telematikinfrastruktur schon installiert wurde brauchen die Eigenerklärung zur TI-Bestellung nicht auszufüllen.


      Mit dem folgendem Formular haben Sie die Möglichkeit, den Anschluss an die Telematik-Infrastruktur gegen­über der KVT zu bestätigen.

      https://kvtop.kvt.kv-safenet.de/tiforms/

      Sie benötigen einen KV-Safenet- oder Telematik-Infrastruktur-Anschluß um das Formular erreichen zu können!

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